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Krankenversicherung für den Hund: Lohnt sich das?

Das wünscht sich niemand: Der geliebte Vierbeiner erkrankt oder wird gar bei einem Unfall verletzt. Nach der tierärztlichen Behandlung folgt der nächste Schreck, denn die Kosten dafür betragen oft mehrere hundert oder gar tausend Euro. Eine Krankenversicherung für Hunde soll vor diesem finanziellen Risiko schützen. Doch lohnt sich das?

Wie funktioniert eine Hundekrankenversicherung?

Eine Krankenversicherung für Haustiere ist vergleichbar mit einer privaten Krankenversicherung für Menschen. Hundehalter oder -halterinnen zahlen einen monatlichen Beitrag und im Falle einer Erkrankung oder Verletzung erstattet die Versicherung die medizinischen Behandlungskosten anteilig oder sogar vollständig. In Deutschland gibt es sowohl die Krankenvollversicherung als auch die Operationskostenversicherung, die meist als günstigere Zusatzoption angeboten wird.

Gut zu wissen: Die Hundekranken- ist nicht mit der Hundehaftpflichtversicherung zu verwechseln. Letztere kommt für Schäden auf, die beispielsweise durch einen Unfall verursacht wurden. Die Krankenversicherung wiederum übernimmt teilweise oder komplett die medizinische Versorgung des verletzten Tieres. 

Wie hoch ist der Versicherungsbeitrag?

Eine gute Hundekrankenversicherung kostet ab 400 Euro pro Jahr, eine zusätzliche OP-Versicherung im Schnitt ab 200 Euro jährlich. Die genaue Beitragshöhe ist dabei von vielen Faktoren abhängig, beispielsweise von Alter, Gesundheitszustand, Größe, Rasse und sogar vom Wohnort. Im Laufe eines Hundelebens summieren sich so schnell zwischen 5.000 und 6.000 Euro.  

Natürlich gibt es auch deutlich günstigere Angebote. So werben einige Versicherer mit Beiträgen unter 10 Euro pro Monat. Doch letztlich zahlt es sich selten aus, die preiswerteste Variante zu wählen. Besser ist es, die Auswahl basierend auf den übernommenen Leistungen und der Deckungshöhe zu treffen. Das kostet zwar erstmal mehr, spart bei einer dauerhaften Behandlung oder einer Operation aber oft viel Geld. 

Zusätzlich zum jährlichen Beitrag kommt in der Regel eine Selbstbeteiligung hinzu. Denn die  meisten Krankenversicherungen übernehmen nur den zweifachen Satz der Gebührenordnung für Tierärzte und -ärztinnen. Tierarztpraxen jedoch verlangen häufig den dreifachen Satz. Andere Versicherer wiederum kommen nur bis zu einem jährlichen Betrag von beispielsweise 2.500 Euro für die Behandlungskosten auf. So bleiben durchschnittlich 20 Prozent der Kosten, die nicht durch eine Krankenversicherung gedeckt sind.

Gut zu wissen: Viele Haustierhaftpflichtversicherungen bieten Kombipakete mit einem guten Preis-Leistungsverhältnis an. Da die Haftpflicht ohnehin abgeschlossen werden muss, kann es sich lohnen, bei seinem Anbieter ein entsprechendes Angebot einzuholen.

Was deckt eine Tierkrankenversicherung ab?

Eine Hundekrankenversicherung kommt je nach Tarif für Tierarzt- und Operationskosten auf und beinhaltet die Diagnostik, die ambulante, stationäre und chirurgische Behandlung sowie Medikamente und Unterbringung. Dabei werden nur medizinisch notwendige Maßnahmen bezuschusst beziehungsweise übernommen. Eine Kastration oder Sterilisation sowie Impfungen, deren Notwendigkeit nicht zwingend ist, sind von den meisten Versicherern nicht abgedeckt. 

Beim Abschluss einer Haustierkrankenversicherung empfiehlt es sich, darauf zu achten, dass chronische Erkrankungen, eine längerfristige Behandlung etwa nach einem Unfall und möglicherweise Operationen eingeschlossen sind. Entsprechend umfassend sollte die Deckungshöhe sein – idealerweise zwischen 3.000 und 5.000 Euro pro Jahr (ohne OP-Zusatzversicherung). 

Haustierkrankenversicherung: Pro und Contra

Je nach Alter und Rasse des Hundes sorgen sich viele Besitzer und Besitzerinnen um die gesundheitliche Versorgung ihres Vierbeiners. Damit einher gehen mögliche Behandlungskosten, die schnell 1.000 Euro übersteigen können. Wer ein hohes Sicherheitsbedürfnis hat, kann mit einer Krankenversicherung für den Hund gut beraten sein. So ist sicher, dass das Geld für eine potenzielle medizinische Behandlung zur Verfügung steht und dem Tier bei Bedarf geholfen werden kann, ohne finanzielle Risiken einzugehen.

Wer seinen Hund versichern möchte, sollte dies möglichst früh tun – solange der Vierbeiner noch kerngesund ist. Bei fortgeschrittenem Alter oder Krankheiten schnellen die Beiträge sonst rasch in die Höhe. Häufig lohnt es sich jedoch, für den Ernstfall selbstständig eine finanzielle Rücklage zu bilden. In der Regel sind Standardleistungen wie Impfungen oder eine Kastration bzw. Sterilisation ohnehin nicht abgedeckt. Für Sicherheit kann dann eine etwas günstigere OP-Versicherung sorgen, die teure Operationskosten zumindest anteilig erstattet.

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