🚚 Kostenloser Versand mit DHL in Deutschland  ✅ Bestellung bis 14 Uhr (Werktag) Versand am selben Tag

🚚 Kostenloser Versand mit DHL in Deutschland
✅ Bestellung bis 14 Uhr (Werktag) Versand am selben Tag

Inhalt

Inhalt

Hunde im Winter: Tipps für die kalte Jahreszeit

Mit Kälte, Schnee und Streusalz stellt der Winter Hund und Halter:in vor besondere Herausforderungen. Denn in der kalten Jahreszeit lauern so manche Tücken. Wer jedoch vorbeugt und aufmerksam ist, erlebt die Zeit bis zum nächsten Frühjahr unbeschwert. Hier sind sieben Tipps für einen sicheren Winter mit Hunden.

Spaziergänge bei Kälte verkürzen

Einmal zu lange draußen unterwegs, schon läuft die Nase. Nicht nur Menschen können sich im Winter leicht einen Schnupfen holen. Auch Hunde sind in der kalten Jahreszeit anfälliger für Infekte. Das Risiko für eine Erkältung oder Blasenentzündung steigt, wenn die Temperaturen sinken. Im Winter, besonders bei Minusgraden und Nässe, ist es daher ratsam, mehrere kurze Spaziergänge mit dem Hund zu machen und ihn anschließend gut trocken zu reiben. Im Haus sollten Hunde möglichst nicht in der Zugluft und auf dem kühlen Fliesenboden liegen, sondern besser auf dem warmen Teppich, vor dem Kamin oder in Heizungsnähe.

Mäßiges Toben im Schnee

Besonders junge Hunde können vom Schnee oft nicht genug bekommen: Buddeln, Toben und Wälzen im weißen Puderschnee ist für sie ein echtes Abenteuer. Ohne Eingreifen durch den oder die Halter:in würden sie stundenlang im Freien umher jagen. Der Spaß sei den verspielten Vierbeinern erlaubt, doch gerade kleine Hunderassen und Tiere mit einem geschwächten Immunsystem sollten im Winter immer nur kurz über die Schneedecke tollen. Spätestens wenn der Hund friert, ist es Zeit, den Heimweg anzutreten. Typische Anzeichen sind Zittern am ganzen Körper, das Einziehen der Rute und ein verlangsamtes Schritttempo.

Nase weg vom Schnee

Beim Spielen im Schnee beißen Hunde nicht selten vor lauter Übermut in die Schneedecke oder lecken daran. Macht nichts, könnte man meinen. Doch weit gefehlt: Halter:innen sollten ihre Vierbeiner unbedingt zügeln und Schneeverköstigungen schnell unterbinden. Denn fressen Hunde die Eiskristalle, kann das eine Magenschleimhautentzündung, auch Gastritis genannt, zur Folge haben. Typische Symptome sind Erbrechen, Durchfall, Magenkrämpfe und sogar Fieber. Bei ersten Anzeichen gilt: Sofort zum:zur Tierarzt:ärztin gehen!

Schnee am Straßenrand ist noch gefährlicher: Der Hund könnte Teile von Streusalz, Splitt oder Frostschutzmittel fressen, was eine große gesundheitliche Gefahr darstellt.

Hundebekleidung für den Winter

Für die meisten Hunde sind Temperaturen ab 0 bis -7 Grad unangenehm. Besonders kleine oder empfindliche Rassen sowie alte Tiere können bei Kälte schnell erkranken – gerade dann, wenn das Fell am Bauch sehr dünn ist. In solchen Fällen ist Hundekleidung eine gute Option, um den Vierbeiner bestmöglich zu schützen. Praktisch sind Hundemäntel mit Reflektoren für die Gassirunden im Dunkeln. Wichtiger als die Optik sind die Passform und das Material. Gute Hundekleidung bedeckt den Bauchraum und hält Kälte sowie Feuchtigkeit optimal ab.

Gestreute Wege meiden

Streusalz gibt den Menschen viel Sicherheit bei Glätte und hat schon so manchen Sturz verhindert. Doch für Hunde ist Streugut wie Salz oder Rollsplit eine große Gefahr. Die scharfkantigen Teilchen verursachen häufig feine Risse an den Pfoten, die sich später entzünden können. Daher gilt: Gestreute Strecken, wenn möglich, umgehen und lieber auf Feldwege, Wiesen oder den Wald ausweichen. 

Ob sich dein Hund bereits verletzt hat, erkennst du daran, dass er sich an den Pfoten leckt und knabbert, beim Spazieren oft stehen bleibt oder sich gar weigert, vor die Tür zu gehen. Kleine, frische Wunden lassen sich in der Regel selbst behandeln, zum Beispiel mit Octenisept. Ansonsten lieber einmal mehr tierärztlichen Rat einholen.

Pfoten sorgfältig pflegen

Besonders im Winter sollten Halter:innen die Pfoten ihrer Vierbeiner regelmäßig kontrollieren und pflegen. Eis, Schnee und Streugut können den Ballen stark strapazieren und verletzen. Nach jedem Spaziergang empfiehlt es sich, die Pfoten mit lauwarmem Wasser abzuwaschen und vorsichtig trocken zu reiben. Zudem sind spezielle Pfotensalben in der kalten Jahreszeit eine gute Option. Die Schutzcreme einfach dünn auf raue oder rissige Stellen auftragen.

Tipp: Finger weg von Vaseline oder Melkfett! Diese Hausmittel sind für Hunde eher schädlich, weil sie die Poren verstopfen.

Ernährung für Hunde im Winter

Grundsätzlich sollten Hunde natürlich ganzjährig ausgewogen und bedarfsgerecht ernährt werden. Im Winter sind einige Vierbeiner jedoch besonders hungrig. Das hat einen einfachen Grund: Bei kalten Temperaturen benötigen Tiere ebenso wie Menschen mehr Energie, um den Körper warm zu halten. Der Kalorienbedarf steigt. Halter:innen können in der kalten Jahreszeit also ruhig ein wenig mehr Futter geben, sollten das Gewicht ihres Hundes aber regelmäßig kontrollieren. Übergewicht sollte generell keine Option sein.

Ähnliche Blogbeiträge

Hund hat Schuppen – Was soll ich tun?

Hund hat Schuppen – Was soll ich tun?

Dein Hund hat Schuppen? Keine Sorge, in der Regel sind die Ursachen harmlos. Schließlich gehören Schuppen zum normalen Hautstoffwechsel dazu. Sie entstehen bei der Zellerneuerung der Haut. Wenn sich die kleinen Hautpartikel jedoch stark vermehren und mit Juckreiz oder weiteren Beschwerden einhergehen, solltest du handeln. Wir erklären dir, was du selbst gegen Schuppen bei deinem Vierbeiner tun kannst und wann der Gang in die Tierarztpraxis notwendig ist.

Warum brauchen Hunde Omega 3?

Omega 3 ist für eine gute Hundegesundheit besonders wichtig. Da das Futter den Omega 3-Bedarf jedoch häufig nicht deckt, empfehlen Veterinäre und Veterinärinnen zusätzlich die Gabe eines entsprechenden Nahrungsergänzungsmittels. Wir erklären, was dabei zu beachten ist und welche Aufgaben Omega 3 im Hundekörper übernimmt.

Achtung giftig!

Ob in freier Natur, im Garten oder zu Hause: Es gibt einiges, was Hunde nicht fressen dürfen. Um welche Pflanzen Vierbeiner lieber einen Bogen machen sollten, welche Nahrungsmittel sie nicht fressen dürfen und woran sich eine Vergiftung erkennen lässt – all diese Informationen haben wir hier zusammengetragen.

Pollenallergie beim Hund

Niesen, Jucken, brennende Augen: Eine Pollenallergie kommt beim Hund ebenso vor wie beim Menschen. Erfahre hier, wie du eine solche Allergie erkennst und das Leiden deines Vierbeiners lindern kannst.

Bierhefe gegen Zecken: Top oder Flop?

Sie sind klein und gemein: Zecken. In Wiesen, auf Büschen und in Wäldern lauern die kleinen Spinnentierchen auf ihr nächstes Opfer – Hunde kommen ihnen da gerade recht. Auf der Suche nach Mitteln gegen Zecken stoßen Hundehalter und -halterinnen auch auf Bierhefe. Doch hilft sie wirklich?

Kräuter für den Hund

Dass in Kräutern jede Menge Power steckt, ist hinlänglich bekannt. Warum also sollten nicht auch die Vierbeiner davon profitieren? Beim regelmäßigen Spaziergang mit dem Hund lassen sich bereits jetzt im Frühling heimische Exemplare sammeln. Frisch unters Futter gemischt können sie die Immunabwehr der Vierbeiner stärken.

Fit in den Frühling

Endlich machen die Gassirunden wieder mehr Spaß: Morgens und abends ist es wieder heller, die Temperaturen steigen und frisch ergrünt sieht auch alles wieder viel schöner aus. Mit dem Frühling erwachen auch die Lebensgeister – Zeit, nicht nur sich selbst, sondern auch die lieben Vierbeiner frühlingsfit zu machen. Mit unseren Übungen klappt das auf spielerische Weise.

Insektenfutter für Hunde: Was ist dran am Trend?

Können Insekten im Hundefutter Fleisch ersetzen? Lassen sich Allergien und Unverträglichkeiten auf diese Weise vermeiden oder zumindest lindern? Und wie steht es um die Versorgung mit Mineralstoffen, Proteinen und Vitaminen? Ein Gespräch mit Hundeernährungsberaterin und Tierheilpraktikerin Franziska Sayk.

Gesund Gassi gehen – so geht’s

Ein Spaziergang mit dem Hund ist dann gesund, wenn Körper und Geist optimal beansprucht und zugleich entspannt werden. Dies gilt für Mensch und Tier. Doch wie gelingt es, die Gassirunden so zu gestalten, dass sie für den Vierbeiner perfekt sind?

Post von Natureflow Pets?

Du möchtest keine News und Angebote mehr verpassen?

Dann melde dich jetzt für unseren regelmäßigen Newsletter an und erhalte einen 5 €-Gutschein für deinen nächsten Einkauf auf natureflow-pets.com geschenkt!

Ich habe die Hinweise zum Datenschutz gelesen und akzeptiere diese.