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Hund knabbert an Pfoten und Beinen: Das steckt dahinter

hund knabbert an pfoten

Der Hund knabbert an Pfoten und Beinen? Das ist an sich nicht ungewöhnlich, sondern dient der täglichen Körperpflege. Nimmt das Verhalten allerdings überhand und ist der Hund ständig mit dem Pfotenknabbern beschäftigt, kann das Anlass zur Sorge geben. Erfahre, was hinter dem übermäßigen Nagen und Lecken stecken kann, wann ein Besuch in der Tierarztpraxis angeraten ist und wie du als Hundehalter:in am besten vorbeugst.

Das Thema kurz und kompakt

  • Pfotenknabbern und -lecken ist grundsätzlich ein normales Verhalten bei Hunden. Wird daraus ein Zwang, ist der Gang zur Tierarztpraxis ratsam. 
  • Mögliche Auslöser, wenn der Hund oft die Pfoten knabbert oder leckt, sind Stress, Allergien, Parasiten oder Pilzbefall sowie trockene Haut. 
  • Wenn der Hund Pfoten oder Krallen kaut, können Hausmittel wie Kamillentee oder Kokosöl Linderung verschaffen.
  • Sinnvolle Begleitmaßnahmen sind eine gute Fell- und Krallenpflege, ausreichend Bewegung, eine bedarfsgerechte Ernährung und Nahrungsergänzungsmittel wie Zink, Vitamin B, Omega 3 und Omega 6.

Pfoten lecken und knabbern bei Hunden ist vorerst normal 

Gelegentliches Knabbern und Lecken der Pfoten oder Beine ist Teil der Körperhygiene. Mit der Zunge und den Zähnen entfernen die Vierbeiner Schmutz und Fremdkörper aus dem Fell oder von den Krallen. Das Verhalten ist also grundsätzlich völlig normal, solange es nicht zum Zwang wird. 

hund knabbert an pfoten und beinen

Mögliche Ursachen für das Pfotenknabbern

Dein Hund knabbert sich die Pfoten blutig? Oder er leckt sich ständig die Hinterbeine oder kaut an den Krallen? Hier sind mögliche Ursachen:

Psychische Probleme als Auslöser

Grund, warum sich der Hund vermehrt in die Pfotenballen beißt oder die Hinterbeine leckt, ist häufig ein psychisches Problem. Langeweile kann den Vierbeiner dazu veranlassen, es mit der Körperhygiene zu übertreiben. Viele Hunde lecken sich die Pfoten nachts oder wenn sie tagsüber unbeaufsichtigt sind und nichts mit sich anzufangen wissen.  

Auch Angst und Stress sind Auslöser fürs Pfotenknabbern. Wird der innere Druck zu groß, suchen sich Vierbeiner ein Ventil wie das Lecken oder Knabbern der Beine und Pfoten. 

Mögliche Stressauslöser für Hunde sind:

  • Trennung von der Bezugsperson
  • Äußere Reize
  • Unterforderung
  • Veränderungen der Lebensverhältnisse
  • Zweithund oder ein anderes Haustier

Allergie als Auslöser

Der Hund leckt ständig seine Vorderbeine oder der Welpe knabbert an den Pfoten? Möglicherweise ist eine Kontaktallergie der Grund. Meist beginnen der Juckreiz und das Pfotenknabbern oder Beinlecken nach dem Spaziergang. Typische Auslöser sind Gräser, Büsche und Bodendecker

Aber auch auf Shampoo, Wasch- und Reinigungsmittel sowie auf Futter können die Vierbeiner allergisch reagieren. Der Hund nagt an den Pfoten als Reaktion auf einen starken Juckreiz, der durch eine Nahrungsmittelunverträglichkeit provoziert wird. Häufig lässt sich das Pfötchenknabbern nach einem Futterwechsel beobachten. 

Hund niest im Gras

Irritationen durch Fremdeinwirkungen

Wenn dein Liebling besonders nach dem Spaziergang an seinen Pfotenballen knabbert, ist er womöglich in eine Glasscherbe, einen Dorn oder spitzen Stein getreten. Der Hund knabbert die Pfoten oder kaut die Krallen, weil die Verletzungen durch einen Fremdkörper Schmerzen verursacht. Im Sommer sind Grannen, die langen, spitzen Fortsätze verschiedener Getreidesorten, ein häufiger Auslöser für wunde Pfotenballen. Im Winter reizen vor allem Streusalz und Split die sensible Hundehaut zwischen den Krallen. 

Parasiten und Pilze

Der Hund knabbert an Krallen und Pfoten? Pilze und Parasiten können für zwanghaftes Beißen und Lecken verantwortlich sein. Sie siedeln sich beispielsweise zwischen den Zehen an und rufen heftigen Juckreiz hervor. Weit häufiger als Pilze lösen Parasiten wie Milben und Flöhe übermäßiges Pfotenknabbern bei Hunden aus. Auch Haarausfall und gerötete Haut sowie Verfärbungen der Krallen sind Indizien für einen Befall.  

Grasmilben 

Ein besonders verbreiteter Plagegeist unter den Parasiten ist die Grasmilbe, auch Herbstmilbe oder Erntemilbe genannt. Sie treibt vor allem in den warmen Monaten zwischen Juli und Oktober ihr Unwesen. Die Larven sitzen auf Grashalmen und warten auf einen geeigneten Wirt. Sie ernähren sich von Zellsäften und Lymphe. Gelangt beim Saugen Speichelsekret ins Gewebe des Hundes, löst das meist massiven Juckreiz aus. Häufiges Indiz für die Grasmilbe: Der Hund beißt die Pfoten nach dem Spaziergang. Ein Milbenbefall ist für Hundebesitzer:innen allerdings nicht so leicht zu erkennen wie Flohbisse – ein Tierarztbesuch kann hier Klarheit schaffen.

Flohbisse

Neben Milben sind Flöhe ein häufiger Auslöser für Juckreiz und Pfotenknabbern. Die Parasiten springen von Tier zu Tier und beißen ihren Wirt. Die Bissstellen können schon nach kurzer Zeit jucken: Der Hund knabbert am Hinterbein, an den Pfoten oder leckt und beißt andere betroffene Stellen. Ein Flohbefall lässt sich mithilfe eines speziellen Flohkamms leicht feststellen. 

Trockene Haut

Der Hund beißt sich selbst, besonders im Winter? Wie beim Menschen können auch beim Hund kaltes Wetter sowie Heizungsluft die Haut austrocknen. Vierbeiner leiden infolge vor allem an ihren Pfoten und Ballen unter Juckreiz. Häufig sind an den betroffenen Stellen feine Risse und Schuppenbildung zu beobachten, die das Verhalten nur verstärken. Neben Kälte können auch Hundeshampoos und Seifen trockene Haut begünstigen.  

Hund leckt Pfoten: Erste-Hilfe-Maßnahmen und Hausmittel 

Der Hund kaut an den Pfoten, leckt sich ständig zwischen den Krallen und beißt sich die Beine wund? Spätestens, wenn das Verhalten zwanghaft wird und der Vierbeiner sich selbst verletzt, besteht dringender Handlungsbedarf. Doch im Notfall und auch vorbeugend kannst du einiges für deinen Schützling tun.

Hund knabbert an Pfoten: Hund zeigt gesunden Pfotenballen

Pfoten untersuchen und waschen 

Es ist ratsam, Pfoten, Ballen und Krallen sowie die Zwischenräume nach jedem Spaziergang genau unter die Lupe zu nehmen. Säubere die Körperpartien vorsichtig mit einem weichen Handtuch oder Waschlappen und untersuche die Vorder- und Hinterläufe gründlich. Gibt es Verletzungen? Steckt womöglich noch ein Fremdkörper im Ballen? Sind Risse, Verfärbungen oder andere Auffälligkeiten zu sehen? Zuckt der Hund beim Abtasten zusammen, ist das ein Indiz, dass an der betroffenen Stelle etwas nicht stimmt.   

Gründliche Krallenpflege

Regelmäßige Krallenpflege kann Wunden an den Pfoten vorbeugen. Sind die Krallen zu lang, erhöht sich die Verletzungsgefahr. Wenn dein Hund also vermehrt an den Pfoten knabbert oder die Krallen kaut, könnte das ein Indiz sein, dass diese zu lang sind. Ein Einkürzen ist spätestens dann ratsam, wenn der Hund Geräusche beim Gehen macht. Auch die Fellpflege solltest du nicht vernachlässigen.

Hundebett und -decken waschen

Um gegen einen möglichen Parasitenbefall vorzugehen, ist es empfehlenswert, schon bei ersten Anzeichen von Juckreiz sämtliche Textilien zu waschen. Stecke Hundebett, -decken und -kissen in die Maschine und reinige die Sachen nach Waschanleitung, am besten mit einem ph-neutralen Waschmittel. Spielzeug kann über Nacht ins Gefrierfach. 

Baden in Kamillentee

Bei Hautjucken, zum Beispiel ausgelöst durch eine Kontaktallergie, kann Kamille helfen. Dafür einfach Kamillentee kochen, abkühlen lassen und die Flüssigkeit ins Fell einmassieren, den Hund damit baden oder einen Umschlag daraus machen. Das Heilkraut kann kurzfristig die Symptome lindern und verhindern, dass das Beißen und Lecken schlimmer wird. 

Kokosöl zum Einreiben

Besonders bei trockener Haut als Ursache für Pfotenknabbern ist Kokosöl ein bewährtes Hilfsmittel. Mit dem Fett lassen sich rissige Ballen sanft einreiben – übrigens auch vorbeugend in der kalten Jahreszeit. So kommt es gar nicht erst zu lästigem Juckreiz.

Nahrungsergänzung: Lachsöl oder Zinktabletten

Ist dein Hund zwanghaft mit Knabbern, Lecken und Kratzen beschäftigt, kann auch die Gabe von Nahrungsergänzungsmittel sinnvoll sein. Die Zugabe von Omega 3 und Omega 6 Fettsäuren, zum Beispiel enthalten in Lachsöl, sowie von Zink und Vitamin B hat sich vielfach bewährt. Besonders bei trockener, juckender Haut und sprödem Fell lässt sich damit viel erreichen – natürlich immer nur in Ergänzung zu einer ausgewogenen, bedarfsgerechten Ernährung. Ausführliche Informationen zu Haut und Fell beim Hund findest du auch in unserem Ratgeber

Wann sollte ich zum Tierarzt gehen?

Dein Hund beißt sich in die Pfoten und du bist deshalb besorgt? Dann hol dir tierärztlichen Rat. Pfötchenknabbern kann viele Ursachen haben. Einige davon, wie trockene Haut oder Verhaltensprobleme, kannst du als Hundebesitzer:in selbst in den Griff bekommen. Bei Verletzungen, Parasitenbefall und Allergien solltest du hingegen unbedingt eine Tierarztpraxis aufsuchen. Eine gründliche Diagnostik kann die möglichen Auslöser eingrenzen und ist Voraussetzung für eine erfolgreiche Behandlung.  

Auf keinen Fall solltest du das Pfötchenlecken und -beißen ignorieren. Geh lieber einmal mehr zum Tierarzt oder zur Tierärztin. Denn hat der Hund sich das Verhalten einmal angewöhnt, besteht die Möglichkeit, dass aus dem gelegentlichen Knabbern schnell eine Zwangsstörung wird. In den meisten Fällen kann die oder der Veterinär:in schnell Abhilfe schaffen. Bei Pilzen und Milben werden meist fungizide oder antiparasitäre Mittel verschrieben. Besteht Verdacht auf eine Allergie oder Unverträglichkeit, kann die:der Ärztin:Arzt das Allergen bestimmen und bei Verletzungen die Wundheilung medizinisch fördern.

Hund knabbert an Pfoten: Hund wird gekrault

Fazit

Es ist grundsätzlich völlig normal, dass sich Hunde die Läufe lecken und an den Pfoten knabbern. Zeigt dein Vierbeiner allerdings ein zwanghaftes Verhalten, solltest du reagieren. Eine tierärztliche Untersuchung kann die Ursachen einkreisen. Typische Auslöser für vermehrtes Pfotenlecken und -beißen sind Stress, Allergien, Parasiten oder Pilzbefall sowie trockene Haut. Begleitend zu einer Behandlung oder vorbeugend solltest du Pfoten und Beine regelmäßig abtasten sowie Krallen und Fell gut pflegen. Bei akutem Juckreiz helfen Kamillenumschläge und Kokosöl, langfristig können Nahrungsergänzungsmittel wie Zink und Lachsöl ebenfalls sinnvoll sein. 

FAQ

Was tun, wenn der Hund die Pfoten leckt oder knabbert?

Wenn der Hund die Pfoten leckt und knabbert, ist das erstmal kein Grund zur Sorge. Hunde pflegen auf diese Weise ihr Fell und putzen sich. Trotzdem solltest du das Verhalten genau beobachten. Ist dein Hund ständig mit Pfotenknabbern beschäftigt, solltest du dir frühzeitig tierärztliche Unterstützung holen, um die Ursache herauszufinden. 

Warum leckt mein Hund sich ständig die Beine?

Leckt der Hund dauerhaft an einer Stelle, ist der Auslöser meist ein akuter Juckreiz, starker Stress oder eine Verletzung. Ursachen können neben psychischen Problemen ein Milben-, Floh- oder Pilzbefall, aber auch eine Allergie sein. Die Ursachen fürs Lecken sind vielfältig – eine tierärztliche Diagnostik kann Klarheit schaffen.

Warum knabbert mein Hund an seinen Pfoten?

Hunde knabbern häufig an den Pfoten, wenn sie psychischen Stress abbauen wollen oder sie unterfordert sind. Auch trockene Haut, eine Allergie sowie ein Pilz- oder Parasitenbefall verursachen oft einen massiven Juckreiz. Unablässiges Pfotenknabbern kann auch auf eine Verletzung der Ballen hindeuten. 

Welche Hausmittel gibt es, wenn sich der Hund die Pfoten leckt?

Leckt sich der Hund verstärkt die Pfoten oder knabbert daran, kannst du die Stellen mit abgekühltem Kamillentee einreiben. Auch ein Kamillenumschlag kann den Juckreiz lindern. Sind die Pfotenballen schon rissig, ist Kokosöl ein gutes Hausmittel.

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