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Hund humpelt plötzlich – Erste Hilfe für deinen Liebling

hund humpelt

Dein Hund hinkt, humpelt oder lahmt plötzlich? Da ist die Sorge um den vierbeinigen Freund erst einmal groß. Aber auch für das Tier bedeutet dies unter Umständen Stress und kann Unruhe in ihm auslösen. Es gilt daher, Ruhe zu bewahren und sich zunächst zu informieren, was zu tun ist. Hier erfährst du, wie du krankheits- oder verletzungsbedingte Ursachen bei deinem Vierbeiner erkennst und Erste Hilfe leisten kannst.

Das Thema kurz und kompakt

  • Es gibt zahlreiche Gründe, warum ein Hund plötzlich humpelt. Beruhigen und Schonen sind immer die ersten und wichtigsten aller Maßnahmen. Nur so kann das Tier bei Verletzungen oder nach einem Unfall behutsam untersucht werden.
  • Wer seinen Hund gut kennt, weiß Auffälligkeiten im Bewegungsablauf des Vierbeiners meist gut einzuschätzen. Dies kann für eine weitere tierärztliche Diagnose und Behandlung eine wertvolle Hilfestellung sein.
  • Den eigenen Erste-Hilfe-Maßnahmen zum Wohle des Hundes sollte in der Regel immer der Gang in eine Tierarztpraxis folgen.

Was kann ich tun, wenn mein Hund humpelt?

Gute Beobachtung und Kenntnisse über deinen Hund sind von unschätzbarem Vorteil. So wird es dir sicherlich nicht entgehen, wenn sich dein treuer Gefährte anders bewegt als sonst. Diese Vertrautheit hilft oftmals schon, Warnzeichen frühzeitig zu erkennen, Ursachen einzugrenzen oder auszuschließen und zu einer eigenen Einschätzung zu gelangen. Eine genaue medizinische Diagnose kann jedoch nur in einer Tierarztpraxis erfolgen.

hund humpelt und ruht sich aus

Erste Warnzeichen erkennen und Symptome prüfen

Wenn du Auffälligkeiten im Verhalten oder am Gangbild deines Vierbeiners bemerkst, stell dir zunächst folgende Fragen – die Antworten geben häufig Aufschluss auf die Ursache und eine mögliche Behandlung.

Hat sich das Gangbild deines Hundes verändert?

  • Er bewegt sich deutlich langsamer und weniger dynamisch. Er springt nicht mehr.
  • Der Hund humpelt, zieht sein Hinterbein plötzlich nach und belastet es nicht mehr voll.
  • Er tritt mit einer Pfote nicht mehr auf, läuft dreibeinig.
  • Der Hund humpelt plötzlich und zittert.
  • Er steht nicht mehr stabil.
  • Das Gangbild ist unregelmäßig, der Hund bewegt sich steif, eventuell will er sich schonen.
  • Der Hund lahmt vorne oder hinten.

Sind Veränderungen am Gangbild schon länger zu beobachten und verstärken sich diese?

  • Bei kaltem und nassem Wetter humpelt der Hund besonders stark.
  • Der Hund lahmt hinten oder vorne dauerhaft bzw. immer wiederkehrend.
  • Er läuft sich ein: Das Humpeln lässt mit der Zeit nach.
  • Der Hund springt nicht mehr, beispielsweise aus dem Auto oder beim Treppensteigen.
  • Der Hund humpelt plötzlich stark nach dem Aufstehen.

Gibt es ein erkennbares, auslösendes Ereignis?

  • Es gab einen Unfall oder Sturz.
  • Der Hund humpelt plötzlich vorne oder hinten nach einem Sprung.
  • Er ist in ein Loch getreten oder gegen ein Hindernis gelaufen.
  • Er ist beim Toben umgeknickt.
  • Der Hund humpelt nach Spielen oder Kämpfen mit einem anderen Hund.

Zeigt der Hund zusätzlich Wesensveränderungen?

  • Er ist gereizt oder aggressiver als sonst.
  • Er ist auffällig müde.
  • Der Hund ist schwerfällig oder hat eine allgemeine Bewegungsunlust.
  • Er jault oder wimmert viel.

Sind äußerliche Anzeichen für Verletzungen erkennbar?

  • Splitter oder Scherben in einer Pfote.
  • Dornen oder Stachel in dem lahmenden Bein.
  • Eine blutende Wunde.
  • Ein Riss oder eine Schwellung.
  • Biss- oder Schnittwunden.
  • Ein aufgerissener Ballen an der Pfote.
  • Eine eingerissene Kralle.

lahmheit beim hund

Warum humpelt mein Hund plötzlich? Eingrenzung der Ursachen

Die Ursache für das Humpeln des Hundes lässt sich manchmal nicht auf den ersten Blick erkennen, denn nicht immer liegt ein konkretes Ereignis oder eine sichtbare Wunde vor. Hinzu kommen krankheits- oder altersbedingte Gründe, warum ein Hund lahmt oder humpelt. Zu den häufigsten Ursachen gehören:

Warum humpelt mein Hund: die Ursachen

Verletzungen

Neben den bereits erwähnten offensichtlichen Blessuren können es auch innere Beschwerden sein, die dem Tier zu schaffen machen. Oft handelt es sich dabei nur um leichtere Verletzungen, wie zum Beispiel:

  • eine Zerrung,
  • Muskelkater nach Überanstrengung,
  • eine Verstauchung oder Verrenkung,
  • eine Prellung.

Im unschöneren Fall kann es sich aber auch um schwerere Verletzungen handeln, unter anderem um:

  • Sehnen- oder Muskelrisse,
  • Knochenbrüche,
  • Gelenk- und Blutergüsse,
  • Nervenschädigungen,
  • Probleme mit der Wirbelsäule,
  • Kreuzbandriss (eine häufige Ursache, wenn der Hund plötzlich mit einem der Hinterbeine humpelt).

Genetisch bedingte Erkrankungen

Hier ist vor allem die Dysplasie zu nennen, eine angeborene Fehlbildung des Ellbogens oder des Hüftgelenks. Besonders häufig kommt dabei die Hüftgelenksdysplasie (HD) vor. Oft geht damit eine frühzeitig auftretende Arthritis bzw. Arthrose in der Hüfte einher. 

Alterserscheinungen und Arthrose

Viele Hunde-Senioren leiden an Arthrose, einer schmerzhaften degenerativen Gelenkerkrankung. Typisch hierfür: Der Hund humpelt nach längerem Liegen oder beim Aufstehen. Wenn ein Welpe zeitweise humpelt, ist dies in der Regel auf Wachstumsschübe zurückzuführen.

Wie du Arthrose bei deinem Liebling erkennen kannst, zeigt Hunde-Physiotherapeut Tobias Markus in seinem Video: “Hat Dein Hund Arthrose? Mit diesem Schnelltest findest Du es heraus!”.

Übergewicht

Übergewicht beeinträchtigt den Bewegungsablauf eines Hundes und verstärkt somit die Symptomatik einer Arthrose oder anderer Erkrankungen. Die Folge: Das Gangbild vom Hund verschlechtert sich und er humpelt immer stärker. Eine gesunde und bedarfsgerechte Ernährung ist also wichtig – Rat hierzu erhältst du in jeder guten Tierarztpraxis.

Hund humpelt: Sofortmaßnahmen für Hundebesitzer 

Hinkt, lahmt oder humpelt ein Hund plötzlich infolge eines Unfalls oder einer Verletzung, ist besonnenes Handeln ratsam. Vor einer ersten Untersuchung des Vierbeiners gilt es, beruhigend auf ihn einzuwirken. Um den Hund zu schonen, ist es zudem sinnvoll, ihn anzuleinen, damit er nicht panisch davonlaufen kann. Da verletzte Tiere auf Schmerzen oft mit Beißen oder Schnappen reagieren, ist auch ein Maulkorb, sofern zur Hand, eine gute Option. Bei einer ersten Untersuchung gehe wie folgt vor: 

Pfoten

Naturgemäß ist die Pfote des Hundes besonders versetzungsgefährdet, da er sie ständig belastet. Untersuche daher zuerst die Pfote des betroffenen Beines auf Fremdkörper wie Scherben, Nägel oder Dornen. Taste die Pfotenballen ab und beziehe dabei auch vorsichtig die Zehenzwischenräume ein. Achte auf Risse oder wunde Stellen.

Achte auch auf die Krallen: Womöglich ist dein Hund beim Toben mit einer Kralle hängen geblieben und sie ist verletzt. Eventuell ist auch die Wolfskralle zu lang geworden und bohrt sich nun schmerzhaft in die Haut.

hund hat verletzung an pfote

Beine

Im zweiten Schritt untersuchst du das gesamte Bein und tastest Muskeln und Gelenke des Hundes ab. Achte dabei auf überwärmte Stellen, aber auch auf Schmerzreaktionen des Tieres. Bewege ruhig und behutsam jedes Gelenk durch und achte auf die Reaktionen des Vierbeiners. Im Urlaub oder in Gegenden, in denen es Schlangen gibt, solltest du auch einen Biss in Betracht ziehen.

Wenn das Humpeln nach einer sportlichen Belastung auftritt, können auch einfache Verhärtungen im Muskelbereich oder Verspannungen dafür verantwortlich sein. Eine Verletzung am Knochen richtig zu beurteilen, ist für Laien dann besonders schwierig – neben einer Prellung oder Verstauchungen könnte auch ein Bruch vorliegen. Hier hilft nur absolute Schonung und der Gang zur nächsten Tierarztpraxis.

hund wird am bein abgetastet

Erste Hilfe

Grundsätzlich sollte jeder:jede Hundebesitzer:in über elementare Erste-Hilfe-Kenntnisse verfügen. Auch ein Notfallkoffer für Hunde ist unter Umständen von unschätzbarem Wert. Folgende Soforthilfe kannst du leisten:

  • Kleine Splitter oder Stachel vorsichtig mit einer Pinzette herausziehen.
  • Kleine offene Wunden sorgfältig mit klarem Wasser säubern, ggf. desinfizieren und  – wenn vorhanden – mit einer Heilsalbe versorgen.
  • Haare mit einer abgerundeten Schere entfernen, um die zu versorgende Wunde freizulegen.
  • Bei einer muskulären Verspannung oder Verhärtung sanft massieren.
  • Starke Blutungen mithilfe eines Druckverbandes stoppen.
  • Nur bei ausreichender Kenntnis: Einen gebrochenen Knochen schienen.

Wichtig: Abhängig von der Verletzung solltest du mit deinem Hund nach der Erstversorgung unbedingt in eine Tierarztpraxis gehen. 

Hund humpelt seit Wochen ohne Besserung – Wie geht es nun weiter? 

Wenn der Hund aufgrund einer Verletzung plötzlich anfängt zu humpeln und die Erste-Hilfe-Maßnahmen nicht wirken, ist ein Besuch beim Tierarzt oder der Tierärztin unumgänglich. Damit solltest du maximal zwei, drei Tage warten – im Zweifelsfall fährst du besser sofort in die Praxis.

Medizinischer Rat ist auch dann erforderlich, wenn:

  • dein Hund an einer bereits bekannten Erkrankung leidet,
  • sich die Symptome verschlimmern und sich das Humpeln verstärkt,
  • der Hund Schmerzen hat oder du sein Gangbild verbessern möchtest.

Für den:die Veterinär:in ist es hilfreich, wenn du folgende Informationen bereithältst:

  • Seit wann humpelt der Hund?
  • Tritt das Humpeln schon länger oder immer wieder mal auf?
  • Bei gelegentlichem Humpeln: Wie lange dauert es an und gibt es bestimmte Auslöser?
  • Ging ein konkretes Ereignis voraus, etwa ein Unfall oder Sturz?
  • Wie alt ist der Hund? 
  • Sind Vorerkrankungen wie beispielsweise Arthrose oder Hüftdysplasie des Hundes bekannt? 
  • Stammt der Hund aus dem Mittelmeerraum oder war er dort im Urlaub? Eine Reihe von Krankheiten, die dem Süd- und Südosteuropäischen Raum zuzuordnen sind, werden auch als Mittelmeerkrankheiten bezeichnet.

Wie kann ich meinem Hund helfen, wenn er humpelt? 

Wichtig sind vor allem Zuneigung, Verständnis und womöglich ein angepasster Alltag. So kann es zum Beispiel sein, dass sich dein Vierbeiner schonen muss, er also nur kurze Gassirunden schafft und dafür längere Ruhephasen benötigt. Dein Hund humpelt und schläft viel? Auch das ist nicht verwunderlich, schließlich ist eine Verletzung für deinen Liebling anstrengend und kostet ihn Kraft. Auch sein Fressverhalten kann sich ändern, womöglich ist sein Appetit kleiner als sonst. Beobachte deinen Hund genau und versuche, auf die Ausnahmesituation behutsam einzugehen. 

Eine weitere Möglichkeit, deinen Liebling jetzt zu unterstützen, kann die Gabe von Nahrungsergänzungsmitteln für den Hund sein.

Bei Arthrose/Gelenkproblemen

Hat dein Hund Arthrose oder andere Gelenkprobleme, kannst du ihn gezielt mit Nahrungsergänzungsfutter unterstützen, zum Beispiel mit Arthrose-Tabletten für den Hund. Um den Bewegungsapparat deines Vierbeiners zu stärken, benötigt er unter anderem knorpelschützende Nährstoffe wie zum Beispiel Glucosamin. Es wirkt entzündungshemmend, schmerzlindernd und nährt den Knorpel. Gute Glucosamin-Lieferanten sind Gelenktabletten für den Hund und Grünlippmuschelpulver.

Zum Beruhigen

Ruhe bewahren – manchmal ist das einfach das Beste, auch für deinen Hund! Doch oft ist das leichter gesagt als getan, schließlich bedeutet eine Verletzung immer auch Stress für den Hund. Neben Ruhe und Zuneigung, kann auch eine zusätzliche Gabe von Vitaminen und Nährstoffen sinnvoll sein. So kann zum Beispiel ein Vitamin B-Komplex beruhigend auf den Hund wirken und Zink sich positiv auf die Gesundung verletzter Haut und insgesamt auf die Stärkung des Immunsystems auswirken.

Fazit

Hundehalter:in zu sein bedeutet auch, eine große Verantwortung für unseren Vierbeiner übernommen zu haben. Für das Humpeln und Hinken beim Hund gibt es unzählige Ursachen und Symptome. Um sie deuten und entsprechend handeln zu können, sind gute Kenntnisse über das Tier die beste Voraussetzung. Schon das Erkennen eines ungewohnten Gangbildes kann dir helfen, die richtigen Sofortmaßnahmen zu treffen. Durch Aufklärung über mögliche Vorerkrankungen und gute Beobachtung hältst du wichtige Informationen in der Hand. Sie sind wichtiger Bestandteil für die korrekte Diagnose und Behandlung in einer Tierarztpraxis.

hund humpelt plötzlich

FAQ

Warum humpelt mein Hund plötzlich?

Tritt das Humpeln beim Hund plötzlich auf, hat er sich entweder eine Wunde beim Toben zugezogen oder eine Verletzung beispielsweise infolge eines Unfalls erlitten. Es kann sich aber auch um die Verschlimmerung einer Vorerkrankung (Arthrose) handeln.

Was tun, wenn der Hund plötzlich humpelt?

Die erste Regel lautet: Ruhe bewahren und das Tier schonen. Nach ersten eigenen Untersuchungen und Abtasten des betroffenen Beines ist immer der Weg in eine Tierarztpraxis ratsam.

Hund humpelt – Wann soll ich zum Tierarzt gehen?

Im Zweifelsfall oder bei starken Schmerzen immer sofort. Spätestens aber nach zwei Tagen, wenn keine Besserung des Gangbildes eintritt.

Wie äußert sich eine Zerrung beim Hund?

Wenn der Hund ein Bein nicht mehr voll belastet, nicht richtig auftritt oder es hinterher zieht, könnte es sich um eine Zerrung handeln. Die Symptome können aber ebenso auf eine Verstauchung oder einen Muskelriss hinweisen. Im Zweifel ist tierärztlicher Rat sinnvoll.

Wie lange darf ein Hund humpeln?

Sofern keine Vorerkrankung bekannt ist, empfiehlt sich immer ein Besuch einer Tierarztpraxis. Spätestens nach zwei Tagen ohne erkennbare Besserung.

Was tun bei verstauchter Pfote beim Hund?

Wichtig ist, dass das betroffene Bein nicht mehr belastet wird. Die Pfote kann auch beispielsweise mit einem nassen Tuch gekühlt werden.

Wie erkenne ich, ob mein Hund Schmerzen hat?

Meistens erkennen Hundebesitzer:innen schon an einem veränderten Gangbild oder auffälligem Verhalten, ob ihr Hund Schmerzen hat. Dazu gehören etwa ein eingeklemmter Schwanz, ein hängender Kopf, häufiges Zittern, übermäßiges Schütteln oder eine gekrümmte Körperhaltung.

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