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Bierhefe gegen Zecken: Top oder Flop?

Sie sind klein und gemein: Zecken. In Wiesen, auf Büschen und in Wäldern lauern die kleinen Spinnentierchen auf ihr nächstes Opfer – Hunde kommen ihnen da gerade recht. Auf der Suche nach Mitteln gegen Zecken stoßen Hundehalter und -halterinnen auch auf Bierhefe. Doch hilft sie wirklich?

Warum Bierhefe?

Bierhefe besteht aus hefeähnlichen Pilzen und ist ein guter Nährstofflieferant. Sie enthält viele natürliche B-Vitamine, Folsäure, Magnesium, Eisen, Kupfer, Zink sowie Kalium und Phosphate. Dank dieser Zusammensetzung fördert Bierhefe eine schnelle Zellregeneration – Haut und Gewebe werden widerstandsfähiger, das Fell ist geschmeidig und glänzend. Darüber hinaus stärken die in der Bierhefe enthaltenen B-Vitamine die Leber: Wenn sie uneingeschränkt entgiften kann, kommt es zu weniger Schadstoffausdünstungen über die Haut. Das hat Einfluss auf den Geruch des Tieres, was möglicherweise Zecken fernhalten kann.

Worauf ist bei der Gabe von Bierhefe zu achten?

Empfehlenswert ist es, die Einnahme von Bierhefe einzuschleichen, die Dosierung also langsam zu steigern. Andernfalls können empfindliche Hunde zu Beginn mit Blähungen oder Durchfall reagieren, die sich nach kurzer Zeit jedoch legen. In seltenen Fällen kann es zu allergischen Reaktionen oder Unverträglichkeiten kommen. Sobald das Produkt jedoch wieder abgesetzt wird, verschwinden die Symptome von allein.

Die Dosierung richtet sich in der Regel nach dem Gewicht des Hundes und ist auf der Produktverpackung angegeben. Empfehlenswert sind auch Kombiprodukte, die neben Bierhefe weitere Mineralstoffe mit positiven Eigenschaften enthalten, beispielsweise ein hochwertiger Vitamin B Komplex.

Hilft Bierhefe wirklich?

Es gibt keine gesicherten wissenschaftlichen Erkenntnisse darüber, ob Bierhefe wirklich gegen Zecken hilft. Doch das Wissen über die Nährstoffe, ihre Wirkung auf die Organe und das Immunsystem lassen einen positiven Zusammenhang vermuten. Hinzu kommen die vielen Erfahrungsberichte von Hundehaltern und -halterinnen. Doch Vorsicht: Nur weil ein Tier weniger Zecken hat, heißt es nicht, dass es kerngesund ist. Umgekehrt bedeuten viele Zecken auch nicht automatisch, dass dem Hund etwas fehlt.

Ob die Zecken einen Hund, der Bierhefe bekommt, letztlich wirklich meiden, muss individuell geschaut werden. Einen Versuch ist es definitiv wert – und förderlich für die Gesundheit des Vierbeiners ist Bierhefe allemal.

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