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Achtung giftig!

Ob in freier Natur, im Garten oder zu Hause: Es gibt einiges, was Hunde nicht fressen dürfen. Um welche Pflanzen Vierbeiner lieber einen Bogen machen sollten, welche Nahrungsmittel sie nicht fressen dürfen und woran sich eine Vergiftung erkennen lässt – all diese Informationen haben wir hier zusammengetragen.

Gefahren beim Gassigehen

Hunde haben grundsätzlich ein gutes Gespür dafür, was sie fressen dürfen und was nicht. Sie folgen ihrem Instinkt und wissen, was ihnen guttut: So fressen viele Vierbeiner beispielsweise Gras, wenn sie eine Magenverstimmung haben oder Erde, Steine und Kot, um einen Nährstoffmangel auszugleichen. Und tatsächlich wissen die Tiere meist, welche Pflanzen nicht essbar oder gar giftig für sie sind. Welpen jedoch riechen und probieren alles, was ihnen vor die Nase oder das Maul kommt. Für sie gilt es, die Welt zu erkunden – und dazu gehört, zu lernen, was Nahrung ist, was schmeckt und was besser unberührt bleiben sollte. Es ist daher ratsam, gerade junge Hunde auch nicht unbeaufsichtigt im Garten stromern zu lassen.

Während eines Spaziergangs können zudem folgende Gegebenheiten eine Gefahr für Hunde darstellen:

  • Gespritzte Felder
  • Giftköder
  • Eichenprozessionsspinner
  • Grannen vom Getreide
  • Verunreinigte Pfützen
  • Rattengift

Gift im Haushalt

Im Umfeld des Menschen und in seinem Haushalt ist es für viele Hunde oft nicht einfach, ihrem Instinkt zu folgen. Dort gibt es Vieles, was in der Natur nicht vorkommt, beispielsweise Putzmittel, das unbedingt unzugänglich für den Vierbeiner verwahrt werden sollte.

Zudem wachsen in vielen Haushalten Pflanzen, die nicht heimisch sind und die der Hund daher nicht kennt. Viele Zimmerpflanzen können Allergien auslösen und ihr Verzehr kann giftig sein. Daher gilt: Der Hund muss vom Menschen lernen. Erziehung ist gefragt – gegebenenfalls sogar ein Anti-Giftköder-Kurs in einer Hundeschule.

Giftige Nahrungsmittel

Geht es um die Verträglichkeit von Futter, ist das Wissen von Herrchen und Frauchen gefragt. 

Folgende Nahrungsmittel sind höchst giftig und dürfen nicht gefüttert werden.

  • Weintrauben und Rosinen
  • Xylit
  • Schokolade
  • Koffein
  • Alkohol 
  • Schweinefleisch roh, wenn es mit dem Ajuketzky Virus belastet ist

Diese Nahrungsmittel sind in größeren Mengen giftig:

  • Bittermandeln sowie Walnüsse mit Schale
  • Avocado
  • Schnittlauch und Bärlauch
  • Zwiebeln

Knoblauch und Salz sind in großen Mengen giftig und in kleinen Mengen hilfreich.

Auch folgende Nahrungsmittel sollten besser nicht im Fressnapf landen:

  • Gekochte Knochen (können splittern)
  • Rohe Kartoffeln und rohe Hülsenfrüchte
  • Fallobst (kann zu Verdauungsbeschwerden führen und die Kerne begünstigen  neurologischen Störungen)
  • Tomate und Auberginen
  • Stachelbeeren, Rhabarber, rohe Holunderbeeren

Typische Vergiftungserscheinungen

Nicht immer ist eine Vergiftung leicht zu erkennen. Folgende Symptome können auftreten:

  • Durchfall
  • Erbrechen
  • Starker Speichelfluss
  • Torkeln, Verlust des Gleichgewichtes
  • Apathie
  • Fieber
  • Erweiterte Pupillen, Aufregung
  • Schaumbildung vor dem Maul
  • Schock – Kälte
  • Zittern
  • Krämpfe
  • Herz-Kreislauf Probleme/-Kollaps
  • Blutungen
  • Atemnot

Beim Auftreten eines oder mehren der genannten Symptome ist es unbedingt notwendig, eine Tierarztpraxis aufzusuchen oder die Tiernotrettung zu kontaktieren. Eine Vergiftung ist immer ein Notfall und muss schnell behandelt werden. 

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