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Abwehrkräfte des Hundes stärken

Die Gesundheit des geliebten Vierbeiners liegt allen Hundehaltern und -halterinnen am Herzen. Zwingerhusten, Durchfall oder Blasenentzündung? Nein danke! Ein starkes Immunsystem ist das beste Mittel, um den Hund vor Angriffen durch Viren, Bakterien, Parasiten und andere Krankheitserreger zu schützen. Hier kommen sieben Tipps zur Stärkung der Abwehrkräfte.

1. Ausgewogen und bedarfsgerecht ernähren

Mit der richtigen Ernährung lässt sich viel zur Gesundheit des Tieres beitragen. Grundsätzlich sollte die Futtermenge zum Alter, zur Größe sowie zum Bewegungspensum und dem damit verbundenen Kalorienverbrauch passen. Übergewicht ist ebenso zu vermeiden wie eine Unterversorgung mit wichtigen Nährstoffen. 

Neben der Menge ist die Zusammenstellung der Nahrung ein wichtiger Faktor für das Wohl des Hundes. Vitamine, Mineralstoffe sowie hochwertige und schonend verarbeitete Proteine sind essenzielle Bestandteile der Fütterung. Eine optimale Eiweißquelle sind frisches Fleisch sowie ab und zu ein Ei. Auch vitaminreiches Obst und Gemüse wie Äpfel, Möhren und Brokkoli dürfen regelmäßig auf dem Speiseplan stehen. Auf genetisch veränderte Zusatzstoffe, Geschmacksverstärker, Zucker, Salz, Konservierungsstoffe und Weizen sollte dagegen verzichtet werden. So können Glutenprodukte den Darm belasten, Entzündungen provozieren und der Immunabwehr nachhaltig schaden.

2. Fell- und Pfotenpflege stärkt die Abwehrkräfte

Eine regelmäßige Fellpflege ist das A und O, um das Immunsystem des Hundes zu stärken. Beim Bürsten werden abgestorbene Haare entfernt und verfilzte Stellen gelöst. So lassen sich Hautkrankheiten, die häufig durch Parasiten hervorgerufen werden, vorbeugen oder zumindest schneller erkennen. Während des Fellwechsels im Frühjahr und Herbst sollte der Vierbeiner täglich gebürstet werden. Zu anderen Zeiten sind ein- bis zweimal pro Woche ausreichend. Wichtig: Die Fellpflege nicht übertreiben und den Hund nur selten baden. 

Eine weitere sinnvolle Maßnahme, um die Abwehrkräfte zu fördern, ist das Säubern der Pfoten nach dem Spazierengehen oder Toben im Freien. So gelangen mögliche Krankheitserreger gar nicht erst ins Haus. Gerade im Winter, zum Schutz vor Schäden durch Streugut, Eis oder Schnee, ist es ratsam, die Pfoten mit lauwarmem Wasser abzuwaschen und vorsichtig trocken zu reiben. Die Ballen außerdem auf Verletzungen untersuchen und diese bei Bedarf schnell behandeln, zum Beispiel mit spezieller Pfotensalbe.

3. Auf Nässe und Kälte einstellen

Nicht nur Menschen reagieren empfindlich auf nasskaltes Wetter. Auch Hunde können sich bei Minusgraden und Dauerregen eine Erkältung zuziehen. Besonders im Winter ist das Immunsystem herausgefordert. Deshalb gilt speziell für die kalte Jahreszeit: Lieber kurze Spaziergänge machen, den Hund immer gut trocken reiben, warm halten und Zugluft vermeiden sowie, gerade bei dünnem Bauchfell, auf schützende Hundekleidung setzen. Worauf es im Winter noch ankommt, erfährst du in dem Blogartikel Hunde im Winter – Tipps für die kalte Jahreszeit.

4. Nahrungsergänzungsmittel für ein starkes Immunsystem

Nahrungsergänzungsmittel können nach ärztlicher Rücksprache gegeben werden, um die Immunabwehr gezielt zu fördern. Das kann vor allem während des Fellwechsels eine sinnvolle Maßnahme sein. Jetzt braucht der Organismus des Hundes nämlich vermehrt Vitamine und Mineralstoffe, um neues Fell zu produzieren. Viele Vierbeiner leiden während dieser Zeit beispielsweise unter Zinkmangel. Auch die Zugabe von Omega 3 und Omega-6-Fettsäuren sowie von Vitamin B kann das Wohl des Tieres unterstützen.

5. Für ausreichend Bewegung sorgen

Ein Mangel an Bewegung macht den Vierbeiner nicht nur unausgeglichen, sondern kann auch dafür sorgen, dass das Immunsystem herunterfährt. Ausreichend Aktivität ist deshalb für alle Hunde wichtig – immer angepasst an das Alter und den gesundheitlichen Zustand des Tieres. Welches Pensum an Spaziergängen, Spieleinheiten und Hundesport optimal ist, erklären wir in diesem Artikel: Wieviel Bewegung braucht mein Hund?

6. Stress vermeiden

Stress ist einer der häufigsten Gründe, warum Hunde sich einen Infekt zuziehen. Angst, Über- oder Unterforderung und Traumata können die Abwehrkräfte schwächen. Ebenso wie ein plötzlicher Wechsel der Lebensumstände, etwa durch einen Umzug, eine Urlaubsreise oder den Tod eines Familienmitglieds. Ist der Hund besonders nervös, ängstlich oder zeigt körperliche Symptome wie Juckreiz und Hautreizungen, helfen viel Ruhe, Geduld und Souveränität der Bezugsperson. Bewährte Entspannungsmethoden sind feste Tagesroutinen, eine Box als Rückzugsort für den Vierbeiner und regelmäßige Kuscheleinheiten.

7. Hausmittel für die Immunabwehr

Nicht zuletzt gibt es in der Hausapotheke ein paar Mittelchen, die die Immunabwehr des Hundes unterstützen können. Gesunde Fettsäuren beispielsweise sollen für die Gesundheit zuträglich sein: Einfach täglich einen Esslöffel Distel- oder Leinöl, am besten in Bio-Qualität, über das Futter geben. Bei ersten Erkältungsanzeichen kann ein Bronchialtee, zum Beispiel mit Thymian, helfen. Etwas Tee aufkochen und stark verdünnt über das Fressen träufeln oder ins Trinkwasser füllen.

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